was möchten Sie denn eigentlich machen?
• Was ist der Unterschied zwischen „Port-VPN“ und „IP-VPN“?
1.) Port-VPN
Bei dem Port-VPN werden durch das VPN bis zu 12 Ports erreichbar gemacht. Ähnlich wir bei den Portmappern können Sie dann über unsere Portmapperserver und die zugewiesenen Ports auf Ihre Geräte hinter dem VPN zugreifen.
Anders als bei den Portmappern ist über den VPN-Port neben TCP auch UDP Kommunikation möglich.
Dies ist die kostengünstigste Variante und ermöglicht den Zugriff auf z.B: Kameras, Remotedesktops, Weboberflächen.
2.) IP-VPN
Das IP VPN ist ähnlich dem PORT-VPN nur das Sie eine dedizierte IPv4 Adresse bekommen und damit die Ports frei wählen können.
• Was ist ein "Windows VPN Tunnel"?
Bei der MS-Windows Implementierung des VPN gibt es eine Einschränkung die es notwendig macht 2 IP-Adressen zuzuweisen. Deswegen hat dieses VPN einen geringfügig höheren Preis als das normale VPN.
Sie erhalten allerdings nur eine IP, die zweite wird intern benötigt.
• Was ist der Unterschied zwischen einem universellen und dedizierten Portmapper?
Bei unserem universellen Portmappern bekommen Sie nach dem Anlegen neuer Portmapper einen Port vom Server zugewiesen. Die dazugehörige IPv4 Adresse kann dadurch mehrfach verwendet werden und wir können die Portmapper zu den günstigen Konditionen anbieten.
In machen Umgebungen ist der Einsatz des universellen Portmappers problematisch da z.B. in Firmennetzwerken nur Zugriffe auf bestimmte Ports wie 80 oder 443 erlaubt sind oder die verwendete Applikation keine Angabe eines Ports zulässt.
Für solche Fälle haben Sie die Möglichkeit eine eigene dedizierte IPv4 bereitgestellt zu bekommen. Damit können Sie dann 1zu1 auf die freigegebenen Ports Ihrer Geräte zugreifen.
Die Angabe der Portmapperports entfällt dann.
• Kann man eine entfernte FritzBox per VPN mit der FIP Box koppeln?
Auf der FIP Box läuft ein openVPN Server, die FritzBox nutzt IPSec
und Zitat AVM:
IPv6-VPN-Verbindungen werden von der FRITZ!Box nicht unterstützt, da darüber keine IPv4-Daten übertragen werden können. Zudem könnten solche IPv6-Verbindungen nur hergestellt werden, wenn beide Teilnehmer über eine IPv6-Internetanbindung verfügen, was z.B. in den meisten Mobilfunknetzen und WLAN-Hotspots nicht der Fall ist.